Produktgruppe
DustStorm®-Filtertypen

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Entwickelt zum Einsatz in Absauganlagen, zur Filterung der Abluft von:
  • Kunststoffstäuben
  • Papierstäuben
  • Sandstrahlstaub
  • Metallstaub
  • Farbpulvern, diverse Pulver
  • Schweißrauch
  • Rauch von Laser- /Plasma- Schneidern

Vorteile:

  • Robuster Aufbau
  • Niedrige Betriebskosten
  • Einfache Handhabung

Die neu entwickelten DustStorm®-Filtertypen umfassen fünf Grundmodelle:
DS 12, 20, 28, 36 und 44. Die Typenkennzeichnung gibt die Anzahl der Filtereinsätze an. Die Standardanlagen werden entweder mit Trichtersammler oder Kratzboden ausgerüstet.

Das runde DustStorm®-Filtergehäuse wird aus hochfestem Stahl gefertigt, so dass sich einer sehr belastbare, kompakte, leichte Konstruktion ergibt.

Die Filtereinsätze werden in verschiedenen Ausführungen geliefert. Sie werden entsprechend Kundenbedarf, Einsatzfall und Staubart ausgewählt. Die Einsätze werden von der Reinluftseite des Filters aus, mit wenigen Handgriffen, eingesetzt bzw. getauscht. Je nach Gehäusetyp und Filtereinsatz können Module mit 32 m2 bis 554 m2 aktiver Filterfläche angeboten werden.

Die Gehäuse Typ DS 36 und DS 44 werden mit pneumatischem Öffnungsmechanismus zur Betätigung der Gehäusedeckel ausgerüstet. Die dafür notwendige Druckluft wird durch den eingebauten Kompressor für die Filterabreinigung vorgehalten. Die Gehäusedeckel der Filtertypen DS 12, 20 und 28 werden mit Hilfe einer Gasdruckfeder geöffnet.

Die Filtereinsätze werden pneumatisch durch das JKF PowerPulse®-System gereinigt: Neu an der PowerPulse®-Abreinigung ist der integrierte Kompressor, der autark den Filter mit trockener Druckluft versorgt. Der Kompressor ist im Gehäusekopf, über dem Filterboden, auf dem Traggestänge der Powerpulse® Jet-Ventile montiert. Das Traggestänge aus Rohren dient gleichzeitig als Drucklufttank und Druckluftverteilung.

Durch den niedrigen Versorgungsdruck (1,5 - 3,0 bar) der Jet-Ventile wird der Energiebedarf der Abreinigung klein gehalten. Das PowerPulse®-System arbeitet dabei hocheffektiv, eine gleichmäßige Reinigung der Filtereinsätze, bei geringem Verschleiß, ist garantiert.

Der wartungsfreie Kompressor wird mit einem 1,5 kW E-Motor angetrieben und liefert 240 l Druckluft pro Minute.

Zur Standardausführung gehört die Explosionsdruck- entlastung entsprechend VDI 3673 und die Druckstoß- festigkeit nach VDI 2263. Als Berstscheiben sind geprüfte Elemente eingesetzt.

Die Filter werden in blauer Pulverbeschichtung entsprechend RAL 5010 (JKF Standard) geliefert.

Der Filter besteht aus drei Sektionen:

  1. Staubsammler (Materialaustrag mittels Zellenradschleuse oder im Staubtopf)
  2. Filtergehäuse (Abscheidekammer)
  3. Filterkopf (Reinluftsektion)

Staubsammler:
DustStorm'-Filter werden entweder mit Austragtrichter oder Kratzboden ausgerüstet.

  1. Der Trichter wird mit untergehängtem Staubtopf zur Aufnahme der abgeschiedenen Stäube geliefert.
  2. Auf dem Kratzboden ist ein Schiebemechanismus aufgebaut, der die abgeschiedenen Stäube zum Sammelschacht transportiert, wo sie in den untergehängten Staubtopf fallen.

Die Aufnahme des Staubtopfes ist mit einem dichtschließenden Schieber ausgerüstet, so dass der Staubtopf bei laufender Anlage entleert werden kann. Der Sicherheitsverschluss gewährleistet ein staubdichtes Ansetzen des Staubtopfes an den Austragstutzen.

Der Staubtopf ist mit einem Kunststoffsack von JKF versehen, so dass die Staubentnahme sauber und problemlos vorgenommen werden kann. Ein Druckausgleich am Filtertopf verhindert, dass das Staubinlett in die Filterkammer hineingesaugt wird. Eine Füllstandskontrolle gehört zur Standardausrüstung. Eine Meldung erfolgt bei gefülltem Behälter auf dem Kontrollschirm der Steuereinheit.

Der Filter wird normalerweise im Unterdruck betrieben (Ventilator auf der Reinluftseite). Es kann jedoch auch druckseitig (Ventilator staubseitig) eingesetzt werden.

Filtergehäuse:

Die staubhaltige Luft wird in das Filtergehäuse eingeführt, so dass sich eine Vorreinigung per Massenkraftabscheidung ergibt. Gleichzeitig wird durch die gleichmäßige Verteilung der staubhaltigen Luft im Gehäuse ein niedriger Druckabfall und eine bestmögliche Abscheidung gewährleistet (Downflow-Prinzip).

Im Gehäuse schlagen sich die Staubpartikel auf den runden Filterpatronen ab. Das gut durchlässige, gefaltete Filtermaterial ergibt eine äußerst große aktive Filterfläche. Dadurch wird eine gute Abscheidung, bei niedrigem Druckabfall, während des Dauerbetriebes ermöglicht.

Das Filtermedium der Einsätze besteht aus Polyester oder antistatischem Polyester, beschichtete Filtereinsätze für Sonderanwendungen werden auf Wunsch geliefert.


 

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